Vorsicht Frau!  
 Das eiskalte Geschlecht
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Wir Männer versuchen die Gunst der Mädchen (Frauen) mit Gefälligkeiten zu gewinnen. Dafür sind wir für sie die Lutscher,  Schnösel, Bauerntölpel, Kasper, Looser ... aber niemals wird Man(n) damit zu ihrem Liebhaber!

Was mich in der Pubertät und kurz danach anging, hatte ich ständig ein gewisses unangenehmes Gefühl im Bauch, daß sich Mädels des öfteren "Späßchen unter der Gürtellinie" erlaubten. Gerade deswegen war, bei meiner Jagd nach Antworten, auch die Frage interessant, was bei Bosheiten im Kopf der "Heiligen" so vor sich geht. Und weil wir oft dazu neigen, sie für alles zu entschuldigen, wollte ich wissen, wie bewußt es den angeblich Heiligen eigentlich ist, was sie da so treiben.

Brainstorming und Themeneingrenzung: Lutscher, Kasper,   Looser, Mädchen, Mädel, Mädels, verarschen, bewusst, Männer, Mann, Freundin, Illusion, Anschlag, Heilige, Liebhaber, Pubertät, Freundinnen, Bad, Girl, Girly, Girlie, Girls, Geschlecht, Gleichberechtigung Strategie, Lachen, Dackel, Schnösel, Einstellung, Gegenüber, Bauerntölpel, Telefongespräch, Heiligenschein, Luser,   Verlierer, heilig, Gefälligkeit,   Gefälligkeiten,   Bosheit, Bosheiten, Grausamkeiten, Grausamkeit, Einstimmung, bewußt, weiblich, weiblichen, Frau, Frauen


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ZUR EINSTIMMUNG

 Zur Einstimmung möchte ich Dir ein Telefongespräch aufschreiben, daß ich vor vielen Jahren mit einer Fremden geführt hatte. Es fand in einer der heißesten Zeiten meines Lebens statt. Eine Phase von zwei bis drei Jahren, in denen ich unter anderem (abgekürzt: u.a.) über Radioannoncen weit mehr als hundert Frauen kennenlernte.

 Dabei habe ich mit dem Telefongespräch einen gewissen Anschlag auf Dich vor, falls Mädels in Deinen Augen doch etwas heiligeres sein sollten als Männer. Der Anschlag besteht darin, daß ich eine dieser "Heiligen" zu Wort kommen lasse, die "vor Deinen Augen", den Heiligenschein, wie Porzellan zerbersten läßt. Den Heiligenschein, der sich für viele Männer in diesem Land, zumindest in der Jugend noch, über den Köpfen des weiblichen Geschlechtes befindet. Kurz und hoffentlich nicht zu schmerzvoll werde ich versuchen, Deine vielleicht noch vorhandene Illusion, deutlich in Frage zu stellen, denn sie ist eine der Hauptursachen für die Misere zwischen den Geschlechtern. Von Anfang an möchte ich klarstellen, daß es sich bei dem anderen Geschlecht um nichts anderes handelt als auch um Menschen. Nicht mehr und nicht weniger!

 Nur sehe ich das allgegenwärtige Verhalten und auch die Einstellung der Männer vor allem (abgekürzt: v.a.) in der Jugend, daß es sich bei unserem Gegenüber um anbetungswürdige Göttinnen handelt. Ich sehe, wo sich der ganze Mist durchzieht und uns alle ganz gewaltig schädigt. Und ich sehe, wie diejenigen, die wir glauben beschützen zu müssen, uns doch oft buchstäblich verarschen. Gerade im persönlichen Umgang nehmen sie sich nicht selten, selbst für uns Entwürdigendes, heraus. Gerade auch diesem Aspekt, der das Miteinander der Geschlechter vergiftet, werde ich einen Teil meiner Arbeit widmen. Deswegen ist es aus meiner Sicht notwendig, Dir erstmal "tatenlos" vorzuführen, wie zwei dieser angeblich Heiligen, Männer -sehr wohl bewußt- kräftig verarschen. Dann bist Du erstmal etwas vorgewarnt. Und eines möchte ich auch gleich mitliefern. Es handelt sich keineswegs um einen Einzelfall. Ganz im Gegenteil! Es handelt sich geradezu um eine eingefleischte Einstellung gegenüber Männern, die in mehr oder weniger ausgeprägter Form dem gesamten weiblichen Geschlecht eingetrichtert wurde. Eine Einstellung, die sich im Miteinander überall unangenehmst bemerkbar macht. Das Telefongespräch soll Dir nur einen winzigen Vorgeschmack dazu liefern.

 Bei alledem will ich dennoch Mädels keineswegs irgendwelcher Rechte beschneiden und ich bin auch uneingeschränkt dafür, daß sie vollkommen gleichberechtigt werden. Auf allen Ebenen! Allerdings einschließlich der Pflichten! Deswegen möchte ich gleich hier eindeutig klarstellen, daß, wenn es nach mir gehen würde, für alle auch alle Vorrechte gestrichen sind. Denn diese haben nun wirklich nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Und das gilt nicht nur für Arbeit, Finanzen, Gesetze, Massenmedien, ... sondern eben auch für den persönlichen Umgang zwischen den Geschlechtern.

 Ich weiß nun nicht, wie´s Dir so bisher erging. Was mich in der Pubertät und kurz danach anging, hatte ich ständig ein gewisses unangenehmes Gefühl im Bauch, daß sich Mädels des öfteren "Späßchen unter der Gürtellinie", Bosheiten, Grausamkeiten erlaubten. Gerade deswegen war, bei meiner Jagd nach Antworten, auch die Frage interessant, was bei Bosheiten im Kopf der "Heiligen" so vor sich geht. Und weil wir oft dazu neigen, sie für alles zu entschuldigen, wollte ich wissen, wie bewußt es den angeblich Heiligen eigentlich ist, was sie da so treiben.

 Bevor ich nun loslegen kann, muß ich Dir noch meine Vorgehensweise, für die hier erzählte Geschichte, erläutern. Auf irgendeinen Brief, den ich über Radio vorlesen lies, hatte mich "die Heilige" angerufen, um mich eben kennenzulernen. Unter vielen anderen Dingen, die ich ziemlich routinemäßig austeste, standen auch die Bereiche: welche Beziehungen sie bisher hatte, wie und wer Schluß dabei gemacht hat, wie geht sie mit Männern um, die sie ansprechen, ... . Alles Fragen also, die mir dann ermöglichen, sie dahingehend einzuschätzen, wie sie normalerweise mit dem männlichen Geschlecht umspringt. Na ja! Das ist nun wahrlich nichts weiter Erwähnenswertes. Macht ja wahrscheinlich so ziemlich jeder. Wie dem auch sei!? Was ich aber doch dann intensiver betrieb, war folgendes:

 Dem Gegenüber stellte ich mich für meine Strategie, von Anfang an gezielt, in einer "weiblichen Rolle" vor. D.h.. (=das heißt): "Sie" sollte mich möglichst wie eine gute Freundin erleben, mit der man sich über die "Blödheit der Macker" amüsieren kann. Nun solltest Du vorher noch wissen, daß ich praktisch unter Mädels aufgewachsen bin und einige, von den ersten Regungen her, bestens kennengelernt habe. Mit diesem Spürsinn gewappnet rasterte ich nun meine Gegenüber systematisch nach Situationen ab, in denen sie sich eben Bosheiten erlaubten. Dabei wage ich zu behaupten, daß mir bei solchen anonymen Kennenlernsituationen, kaum eine durch die Lappen geht, die nicht zumindest etwas aus dem Nähkästchen ausplaudert. Und Dreck am Stecken haben sie praktisch alle! Natürlich nicht alle so dick wie die, die ich hier vorstellen werde. Allerdings, wie mir Freunde erzählten, gibt es jede Menge, die sich auch sehr viel mehr herausnehmen!

 Meine Entlarvungsstrategie schaut nun in etwa so aus: Wenn wir uns, im Laufe der doch ausgedehnten Gespräche, so langsam den interessanten Geschichten nähern, helfe ich ihr (wenn überhaupt nötig) auch auf die Sprünge. Ich fange dabei an über die leichte Berechenbarkeit, bis hin zur "wirklich dümmlichen Art und Weise der Männer im Umgang mit Mädels", zu lästern. Die scheinbare Bestätigung ermuntert in der Regel jede, daß sie ja bei mir auf einen Verbündeten stößt, und mit ihren Bosheiten offene Türen einrennt.

 Selbst ein Anfang meinerseits in diese Schiene, war eigentlich eher selten notwendig. Meistens muß man(n) nur etwas genauer hinhören, wenn sie beginnen irgendwelche Selbstdarstellungsaktionen zu starten, in denen sie sich damit brüsten, wie sehr ihnen Mannsbilder nachstellen, und sie ja so begehrt sind. Dann heißt es: Anfeuern !!!

 Das bisher "gesagte" mußte ich nun klarstellen, damit Du mein "Anfeuern" im Telefongespräch nicht in die falsche Kehle bekommst und mich vielleicht auch noch für eine verkappte Emanze oder sonst was Unmögliches hältst.

 Dennoch habe ich nur einen kleinen Teil des Anfeuerns aufgeschrieben. Einerseits deswegen, weil es nicht viel zur Sache beiträgt und andererseits hätte ich dann auch diese Strategie genauer erläutern müssen. Das würde zumindest an dieser Stelle nun doch etwas zu weit führen und die Sache unnötig verkomplizieren.

 Noch eine kleine Vorwarnung. "Gesprochenes" folgt nun wahrlich nur seltenst grammatikalischen Regeln. Und genauso sieht das aufgeschriebene Telefongespräch aus. Es ist so ziemlich das Schlimmste, was ich in diesem Buch zitieren mußte! Wenn Du Dir das Telefongespräch hättest anhören können, dann wäre das halb so schlimm. Aber aufgeschrieben ist es eigentlich eine Zumutung. Kilometerlange Sätze, die mit "und" und "und dann" verbunden sind. Als ich dann das Telefongespräch, das vor vielen Jahren stattgefunden hatte, in schriftlicher Form vor mir sah, packte mich schlichtweg das kalte Grausen. Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich das Ganze etwas "glätten" soll. Ich habe es auch versucht. Aber das Ergebnis hatte mir einfach nicht gefallen. V.a. besonders "echt" wäre es auch nicht geworden. Dann habe ich mich auch daran erinnert, daß ich auf der Rückseite des Buches versprochen habe: "gnadenlos ehrlich" zu sein! Was kann denn ich dafür, daß die Gute nicht in der Lage war einen vollständigen Satz zustande zu bringen.

 Zu ihrer Entschuldigung kann ich noch sagen, daß wenn man/frau aufgeregt ist, sieht das eben oft genau so aus !!! Tja! Deswegen sieht das Telefongespräch auch so aus, wie es aufgeschrieben ist und so ist es mir auch viel lieber. Nämlich daran nichts rumbasteln zu müssen. Wenn es Dich zu sehr nervt, schaue Dir nur ihre "netten" Ausdrücke (rot fett gedruckt! Wie Blut eben) an. Damit ist mein erstes Ziel, das ich zu "Deiner Einstimmung" haben wollte, auch erreicht. Anschließend kannst Du dann mit den Kapiteln über Massenmedien anfangen. Da gibt es dann erstmal lange nichts mehr so verstümmelt klingendes!

 "Die Heilige", die mir viele kleine ähnliche Geschichten erzählte, soll hier Judith heißen. Ihre Freundin sei die Karin.

 

 Judith: "Wir kamen gerade aus einer Kneipe und wollten heimfahren; da sind wir da zum Auto gelaufen und dann waren so zwei so Schnösel in ihrem Golf gesessen und haben Sekt geschlürft und oben war das Schiebedach offen; und da sind wir vorbeigelaufen und ich gleich so: "Ah!! Ich will auch was!" (lacht) "Und dann:"

(Judith erzählte zwischendurch was "die Schnösel" so erwiderten)

 Die Schnösel: "Klar! Könnt ihr schon haben!"

 Judith weiter: "Die ham dann den Sekt so oben drauf gestellt; die ham gedacht wir machen nen Schluck. Da ham wir das Glas geleert." (lacht) "Und dann:"

 Die Schnösel: "Hei!?"

 Judith weiter: "Mit lachen ham sie dann nochmal nachgeschenkt und dann irgendwie so blöd gefragt und so:"

 Die Schnösel: (Judith äfft sie angewidert nach) "Wo kommt ihr her?"

 Judith weiter: "So richtig so Bauerntölpel! Und na ja dann ham wir sie noch aufgezogen und ham so getan, als würden wir den Sekt in den "schönen" Golf reinschütten! So von oben!"

 (Zum Anfeuern habe ich, nicht nur an dieser Stelle, sondern fast immer kräftig mitgelacht. Überhaupt war es ein ewiges Gekicher auch meinerseits, um bloß nicht in meiner schwierigen Situation erkannt zu werden!)

 Judith (Macht sich mir gegenüber nochmal darüber kräftig lustig, daß wohl der Besitzer recht aufgeblasen in seinem tollen Golf saß): "Ah! Der schöne Golf!"

 "Dann sind wir zum Auto gelaufen und da mußten wir unbedingt nochmal die Runde fahren." (Sie "mußten" unbedingt die Bauerntölpel noch ein bißchen weiter verarschen! Als sie dann an den Golf hinkamen, haben sie neben ihnen angehalten. Hinter ihnen kam in der engen Einbahnstraße ein Auto, das nicht mehr an ihnen vorbei konnte. Da kam die Judith auf eine glorreiche Idee!)

 Judith zu ihrer Freundin (während sie sich vor lachen kaum noch halten kann): "Ich weiß jetzt was wir machen! Jetzt tun wir so als wenn das Auto nicht mehr anspringt!"

 "Und da saßen wir in dem Auto und Karin macht: "Jodel, Jodel!" mit dem Anlasser. Da waren die plötzlich gleich zur Stelle wie zwei Kasper und dann haben sie uns geschoben und geschoben. Das Auto ging ja nicht, wir waren ja drin gesessen im Auto. Die Karin hat so die Füße auf´s Lenkrad gestellt! So: "Tä! Tä!" Nach einer Weile hatten wir dann keine Lust mehr und kurz vor der nächsten Kreuzung läßt die Karin ganz schnell den Motor an und fährt weg. Und die sind auf der Straße gestanden."

Ich (Anfeuern!!!): "Die hättet ihr ja noch mehr rumscheuchen können! Oder?"

Judith: "Na ja!? Wenn´s des übertreibst dann fällts doch auf!"

Ich ( (Anfeuern!!! Lachend!): "Die Gesichter von denen hätte ich sehen wollen!"

Judith: "Wir haben echt gebrüllt vor lachen. Und die Karin, wenn die lacht, muß die immer auf´s Klo. Und da saß die da im Auto vor lauter Lachen ganz zusammengekrümmt."

Noch eine kleine Geschichte von den vielen, die sie mir an diesem Abend erzählte:

 Judith: "Oder einmal da waren wir im Xerox (Kneipe). Kennst Du des? Wir wußten nicht wo wir hingehen sollen. Und da war ein Schulkollege von mir da. Na ja! Der ist eigentlich ganz lustig so. Der hatte zu der Zeit Krücken gerade. Und dann haben wir halt so rumgeblödelt und dann hab ich ihm irgendwann einfach so die Krücken genommen. Da hab ich so getan als ob ich Krücken brauch. Dann bin ich immer so im Xerox so mit Krücken rumgestanden, so direkt an der Schwingtür wo die Barkeeper immer durch müssen. Und da hab ich immer so die Krücke grad so´n bisserl in die Schwingtür reingestellt." (während sie wieder einmal mehr lachen mußte) "Bis der Barkeeper mal dermaßen stolpern mußte. Und dann immer der eine, so ein richtiger Lutscher! Und dann hat er sich so immer tausendmal entschuldigt wenn er über die Krücken gehupft ist. Und dann bin ich mit den Krücken auf´s Klo. Und dann sind mir alle Türen geöffnet worden. Und dann hab ich auch noch den Barkeeper gefragt, ob er mir Zigaretten holen will. Der war voll im Streß. Meinetwegen war es voll anstrengend. Dann hat er noch Zigaretten geholt und dann sind wir gegangen und ich hab einfach die Krücken wieder hingestellt."

 Ich hatte dann noch nachgefragt, ob "der Lutscher" das mitbekommen hat, daß sie zum Abschied ohne die Krücken davonspazierte. Ja und außerdem schien ihr das auch ziemlich egal gewesen zu sein. Der "nette Spaß" war ja schon abendfüllend.

 Übrigens dürfte die Judith, nach der Stimme zu urteilen, um die 20 gewesen sein. Seinerzeit ist außer einigen Telefongesprächen nichts mehr weiter daraus geworden.

Eine letzte, nur kurz aus dem Gedächtnis erzählte Geschichte,

von zwei in etwa 30jährigen

 Bei dieser Geschichte saß ich in einem Café mit dem Rücken zu den beiden. Sie kicherten in einer Tour und lautstark über einen Annäherungs- bzw. (= beziehungsweise) Kennenlernversuch eines Mannes und wie dümmlich er sich dabei anstellte.

 Es ging um folgendes:

 Die ganz Tolle ist von einem Saxophonspieler, direkt von der Bühne herab, angeflirtet worden. In der Pause ist er ihr dann hinterher und hat sie angesprochen. In großen Tönen prahlte sie dann davon, wie sehr der nicht locker lassen wollte. Dann erzählte sie ihrer Freundin, daß es dem Typen eben nicht besser geschieht, wenn er sie unbedingt zum Essen einladen will. Außerdem wüßte sie nicht, wieso sie sich das entgehen lassen soll, obwohl sie absolut kein Interesse an ihm hatte. Dann kam der Ausspruch an ihre Freundin, der mich dazu bewog diesen Kennenlernversuch mit "zur Einstimmung" aufzuschreiben:

"Den hättest Du locker selbst mit einem Rollkragenpullover hingekriegt!"

 

Neutralitätstest

 

 Bevor Du nun weiterliest, möchte ich mit Dir einen kleinen Test vorbereiten. Es geht darum, ob Du auch nach dem Lesen dieses Buches "weiterhin!?" uneingeschränkt zu einer Gleichberechtigung der Mädels bereit bist.

 Schon auf den ersten Seiten im Buch habe ich jedem Leser die Möglichkeit eröffnet dieses Buch zu beziehen und zu verkaufen. Mit anderen Worten ist das bei einer weitreichenderen Verbreitung dieses Buches doch eine größere Portion "Arbeit" die ich anzubieten habe.

 Dabei "sollten!?" wir diesen Kuchen, aus Gründen der Gleichberechtigung ("Arbeitsplätze") mit den Mädels, teilen. Das allerdings selbstverständlich nur dann, wenn auch die Verkäuferinnen sich an die Bedingung halten nur an Männer zu verkaufen, bzw. wie Männer auch, alle Spielregeln in meinen Vertriebssystem einhalten.

 

 Deswegen bitte ich Dich nun gleich hier im Buch Deine Meinung anzukreuzen, die Du mir vorschlägst wie ich im Vertrieb vorgehen soll.

 

Soll ich:

 

    A)

    die Mädels "im Verkauf" uneingeschränkt gleichberechtigen, solange sie sich -wie Männer auch- an die Spielregeln (z.B. sowohl anbieten als auch verkaufen nur an Männer) halten?

     B)

    die Mädels "im Verkauf" nur dulden, nicht unnötig anwerben und nicht wie Verkäufer fördern?

     C)

    Mädels "im Verkauf" ganz ausschließen?

     

 Wenn Du möchtest, kannst Du mir gleich nach dem Ankreuzen eine Postkarte zuschicken und mir darauf einige Sätze zur Begründung Deiner Meinung zuschicken. Das Ganze sendest Du an mein Postfach:

 

          Demian v.H.

          Postfach 270121

          Stichwort: Neutralitätstest (vor dem Lesen)

          91040 Erlangen

           

 Irgendwo auf den letzten Seiten dieses Buches werde ich Dir nochmal die gleichen Fragen stellen. Dabei kannst Du Dich dann selbst beurteilen, ob sich Deine Meinung geändert hat oder ob Du die Fähigkeit zu einer bemerkenswerten Neutralität besitzt!


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